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Linux Mint
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Linux Mint ist eine Linux-Distribution fĂŒr Desktop-Computer und Laptops. Sie wird in zwei parallelen Editionen entwickeltː die Ubuntu-basierte Ausgabe (kurz: Linux Mint) und die Debian-basierte Mint-Ausgabe (LMDE). Die Hauptausgabe ist in den drei Varianten Cinnamon-, MATE- und Xfce-Edition erhĂ€ltlich, die sich nach der vorinstallierten Desktop-Umgebung richten.cite-ref-2[2] LMDE bietet hingegen ausschließlich die Cinnamon-Umgebung. GrĂŒnder und Maintainer von Linux Mint und LMDE ist ClĂ©ment LefĂšbvre.cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]cite-ref-cl-ment-lef-bvre-5-0[5]

Contents

‱ Historie
‱ Konzept
‱ Allgemein
‱ Kritik
‱ Mint-Update
‱ Galerie
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Historie

Linux Mint wurde im Jahr 2006 aus Ubuntu abgezweigt, um beliebte und frei verfĂŒgbare Software besser in eine Distribution zu integrieren. Neben quelloffener freier Software sollte dies vor allem auch fĂŒr proprietĂ€re, nicht-freie, aber beliebte Software wie z. B. Adobe Flash oder die ĂŒberwiegende Zahl von Multimedia-Codecs (wie MP3 oder H.264) gelten. In der sehr populĂ€ren Mutterdistribution Ubuntu dagegen wurde – zum damaligen Zeitpunkt – freie und nicht-freie Software aus politischen und ideologischen GrĂŒnden strikt voneinander getrennt; nicht-freie Software wurde in ein optionales Zusatzangebot ausgelagert. Linux Mint hatte mit diesem zunĂ€chst an beliebter nicht-freier Software orientierten integrativen Konzept Erfolg. Damit erweiterten sich aber auch die selbstgesteckten Ziele und Ambitionen.

Im Mai 2014 entschieden sich die Entwickler von Linux Mint, der StabilitĂ€t und Integration aller Komponenten noch grĂ¶ĂŸeres Gewicht als vorher zu geben. Seit Mai 2014 beruhen sĂ€mtliche Linux-Mint-Veröffentlichungen nur noch auf der aktuellen Ubuntu-Long-Term-Support-Codebasis (LTS).cite-ref-lts-6-0[6] Die Debian-Editionen beruhen seit August 2014 ebenfalls auf der jeweiligen Debian-stable-Codebasis.cite-ref-lmde-switching-to-debian-stable-7-0[7] Dies soll eine hohe StabilitĂ€t beider Ausgaben und damit Vorbedingungen fĂŒr eine besonders gute Integration aller Komponenten in Linux Mint gewĂ€hrleisten. Gleichzeitig versprachen die Entwickler, die wesentlichen und fĂŒr Endanwender wichtigen Desktop-Programme trotz der stabilisierten Codebasis von Zeit zu Zeit zu aktualisieren. Die zweite Veröffentlichung unter den neuen Regeln, Linux Mint 17.1 Rebecca, brachte Ende November 2014 neuere Versionen der wichtigsten Anwenderprogramme mit.cite-ref-mylinux-8-0[8]

Konzept

Als Fenster zum Anwender setzt Linux Mint auf den Einsatz eigens entwickelter Desktop-Umgebungen wie Cinnamon. Damit soll der erreichte Grad der Integration innerhalb der Distribution dem Nutzer in einfacher und benutzerfreundlicher Form zugĂ€nglich gemacht werden. Cinnamon startete als Fork der Gnome Shell, um eine BenutzeroberflĂ€che zu schaffen, die moderne Konzepte von Gnome 3 mit der traditionellen Bedienung von Gnome 2 verbindet.cite-ref-cinnamon-9-0[9] Auch an der Entwicklung von MATE, der Weiterentwicklung der 2010 eingestellten BenutzeroberflĂ€che Gnome 2, sind die Entwickler beteiligt.cite-ref-qaclem-10-0[10] Linux Mint ist eine der wenigen Distributionen, die ihre bevorzugten Desktop-Umgebungen auf der Basis der eigenen BedĂŒrfnisse und zum Erreichen der selbstgesteckten Ziele eigens entwickeln.

Das Gesamtpaket nach den Regeln des neuen Konzeptes vom Mai 2014 inklusive einer stabilen Codebasis, Integration aller Komponenten, Updates wichtiger Anwender-Programme, Benutzerfreundlichkeit und Desktop-Umgebungen wird – mit Abstrichen bei der Bereitstellung der neuesten Anwenderprogramme – von Fachmedien (u. a. The Register, Ars Technica) von sehr gut bis teils enthusiastisch bewertet.cite-ref-mylinux-8-1[8]cite-ref-best-linux-desktop-11-0[11]cite-ref-arstechnicalm-12-0[12]

Umfang der Distribution

Allgemein

Linux Mint enthĂ€lt im Gegensatz zu den im Hauptteil nur aus freier Software bestehenden Linux-Distributionen Ubuntu und Debian bereits Codecs fĂŒr verschlĂŒsselte DVDs, MP3 oder DivX sowie Plug-ins wie Oracle Java. Zudem ist NDISwrapper fĂŒr die UnterstĂŒtzung von WLAN-Karten ohne eigenen Linux-Treiber vorinstalliert und es gibt einige Programme und Anleitungen, um die Kommunikation mit Windows-Systemen auf dem gleichen oder anderen Computern zu vereinfachen. Technisch benutzt man die Paketquellen von Ubuntu bzw. Debian (letzteres fĂŒr LMDE) sowie eine weitere eigene mit den verĂ€nderten und zusĂ€tzlichen Paketen. Dadurch sind fĂŒr die Benutzer von Linux Mint alle Aktualisierungen von Ubuntu bzw. Debian ebenfalls verfĂŒgbar.

Zur Software, die spezifisch fĂŒr Linux Mint entwickelt wurde und wird, gehören die Desktop-Umgebung Cinnamon und die MintTools, die unter anderem das SystemmenĂŒ MintMenu enthalten. Dieses ist im Aufbau angelehnt an die MenĂŒs des SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED) oder auch von Microsoft Windows Vista. Besonderheiten sind hier die Möglichkeit, das MenĂŒ selbst zu durchsuchen, Optionen, um sowohl zuletzt genutzte Dateien und Ordner als auch ausgewĂ€hlte Ordner anzuzeigen und um favorisierte Programme prominent zu platzieren. Dazu gibt es unter dem Namen Romeo ein Paketverzeichnis nach Art von Debian unstable, aus dem die selbst entwickelten Programme (wie die Komponenten der Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE) erst in die beiden Ausgaben Linux Mint und LMDE ĂŒbernommen werden, wenn sich diese als hinreichend stabil erwiesen haben.

Beide Ausgaben von Linux Mint – die Hauptausgabe und LMDE – lagen bis einschließlich Linux Mint 19 sowohl in einer 32-Bit- als auch einer 64-Bit-x86-Version vor. Seit Linux Mint 20 werden von der Hauptausgabe nur noch 64-Bit-Versionen bereitgestellt, LMDE ist mit Version 6 weiterhin zusĂ€tzlich als 32-Bit-Version verfĂŒgbar. FĂŒr die Installation besteht die Wahl zwischen mehreren DVD-Installationspaketen (mittels herunterladbarer ISO-Dateien), die jeweils eine andere vorkonfigurierte Desktop-Umgebung mitbringen.

Desktop-Umgebungen

Als offizielle Desktop-Umgebungen der Hauptausgabe von Linux Mint werden wahlweise Cinnamon, MATE und Xfce ausgeliefert. LMDE wird ausschließlich mit Cinnamon vorkonfiguriert angeboten. Alle anderen Desktop-Umgebungen lassen sich in beiden Ausgaben von Linux Mint immer auch mittels Paketverwaltung nachtrĂ€glich installieren, dann allerdings ohne ausgefeilte Vorkonfiguration. DarĂŒber hinaus war bis einschließlich Version 18.3 auch eine Variante mit KDE verfĂŒgbar.cite-ref-13[13]cite-ref-14[14] Einige Systemanwendungen von Gnome 2 finden sich in MATE und Cinnamon als eigene Abspaltungen wieder:

| Funktion | Gnome | Cinnamon | MATE |
|---|---|---|---|
| Dateimanager | Nautilus | Nemo | Caja |
| Bildbetrachter | Eye of GNOME | xviewer ( X-App ) | Eye of MATE |
| Fotoorganisation | gThumb | pix ( X-App ) | |
| Dokumentenbetrachter | Evince | xreader ( X-App ) | Atril |
| Terminalemulation | Gnome Terminal | Gnome Terminal | MATE Terminal |
| Archivverwalter | File Roller /Archive Manager | File Roller | Engrampa |
| Texteditor | gedit | xed ( X-App ) | pluma |
| Fenstermanager | Metacity / Mutter | Muffin | Marco |
| Medienspieler | Totem/ Gnome Videos | xplayer ( X-App ) | |

Cinnamon

Um den Nutzern die neuen Funktionen von Gnome 3, aber auch ein vertrautes Aussehen des Desktops anzubieten, wurden die Mint Gnome Shell Extensions (MGSE) eingefĂŒhrt, die eine Taskleiste sowie ein StartmenĂŒ bereitstellen. Da es sich bei den MGSE lediglich um Plugins der Gnome-Shell handelte, stießen sie bald an ihre Grenzen. Deshalb wurde beschlossen, die MGSE in einen Fork der Gnome-Shell mit dem Namen Cinnamon (englisch fĂŒr Zimt) umzuwandeln, der ab Version 13 von Linux Mint eingebettet wurde.

MATE

Bis einschließlich Version 11 von Linux Mint wurde mit Gnome 2 nur eine Desktop-Umgebung verwendet. Der Versionssprung auf Gnome 3 war mit grĂ¶ĂŸeren VerĂ€nderungen verbunden. Um verschiedenen BedĂŒrfnissen gerecht zu werden, kam es zu einer Aufspaltung, bei der MATE als Fork von Gnome 2 weiterentwickelt wird, wĂ€hrend Cinnamon Gnome 3 integrierte.

Xfce

Die Xfce-Edition beinhaltet Àhnlich der Cinnamon- und der MATE-Edition die X-Apps.

Systemanforderungen

| 64-Bit | Linux Mint [ 15 ] | Linux Mint [ 15 ] | LMDE [ 16 ] | LMDE [ 16 ] |
|---|---|---|---|---|
| | Minimum | Empfohlen | Minimum | Empfohlen |
| Arbeitsspeicher | 2 GB | 4 GB | 2 GB | 4 GB |
| Festplattenplatz | 20 GB | 100 GB | 20 GB | 100 GB |
| Bildschirmauflösung | 1024 × 768 | >1024 × 768 | 1024 × 768 | >1024 × 768 |
| 32-Bit | Linux Mint [ 17 ] bis 19.3 Tricia | Linux Mint [ 17 ] bis 19.3 Tricia | LMDE [ 16 ] | LMDE [ 16 ] |
| | Minimum | Empfohlen | Minimum | Empfohlen |
| Arbeitsspeicher | 512 MB | 1 GB | 1 GB | 2 GB |
| Festplattenplatz | 9 GB | 20 GB | 15 GB | 20 GB |
| Bildschirmauflösung | 800 × 600 | 1024 × 768 | 800 × 600 | 1024 × 768 |
| Prozessor ohne PAE | nicht unterstĂŒtzt | nicht unterstĂŒtzt | voll unterstĂŒtzt | voll unterstĂŒtzt |

Die genannten Zahlen gelten fĂŒr die Desktop-Umgebungen MATE und Cinnamon. Den geringsten Hauptspeicherverbrauch aller Editionen zeigen LMDE MATE und LMDE Cinnamon mit 282–285 MB direkt nach der Installation (Stand 2014).cite-ref-speicherverbrauch-18-0[18]

Ab Linux Mint Version 20 ist die 64-Bit-Prozessorarchitektur x64 (AMD64 und Intel 64) Voraussetzung. Bis Version 19.3 wurde auch die 32-Bit-x86-Architektur unterstĂŒtzt, allerdings nur mit Physical Address Extension (PAE). PAE ist bei x86-Prozessoren ab i686 normalerweise vorhanden, also ab dem Pentium Pro bzw. Pentium II von Intel bzw. dem Athlon von AMD. Wenige Ă€ltere Prozessoren wie der Pentium M „Banias“ aus der Zeit 2003/2004 machen ihre UnterstĂŒtzung fĂŒr PAE nicht kenntlich, wobei seit Linux Mint „Qiana“ und „Rebecca“ ein Parameter fĂŒr den Linux-Kernel funktioniert, der PAE manuell aktiviert und daher fĂŒr betroffene Systeme die Installation und den Betrieb ermöglicht.

Alle x86-Prozessoren vor dem Pentium Pro bzw. dem Athlon unterstĂŒtzen PAE grundsĂ€tzlich nicht. FĂŒr diese Prozessoren ist die Hauptausgabe von Linux Mint ab Version 17.2 ungeeignet. Die „Linux Mint Debian Edition“ hingegen unterstĂŒtzt in der 32-Bit-Version Prozessoren ohne PAE „out-of-the-box“. LMDE ist eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten, Ă€ltere Rechner mit solchen Prozessoren mit einem aktuellen Betriebssystem auszustatten.

Linux Mint (Ubuntu-Ausgabe)

Seit 2014 beziehungsweise ab Linux Mint 17 basieren alle Versionen ausschließlich auf LTS-Versionen von Ubuntu, die alle zwei Jahre veröffentlicht werden – die Codebasis von Linux Mint basiert daher immer fĂŒr zwei Jahre auf der aktuellen Ubuntu-LTS-Version. FrĂŒhere Linux-Mint-Versionen basierten hingegen auf den halbjĂ€hrlich veröffentlichten regulĂ€ren Ubuntu-Ausgaben.

Neben den zweijĂ€hrlichen großen Distributionsupdates gibt es bis zum Erscheinen der nĂ€chsten Ubuntu-LTS-Version jeweils drei Zwischenversionen von Linux Mint. Diese erscheinen etwa im Abstand von sechs Monaten, da sie den sogenannten Point-Releases von Ubuntu folgen. Damit erhalten die Nutzer alle fehlerbereinigten Versionen von Programmen derselben Ubuntu-LTS-Codebasis ĂŒber einen vereinfachten Upgrade-Mechanismus, zusammengefasst als neue Unterversion. FĂŒr Neuinstallationen werden aktualisierte Abbilder (ISO-Images) veröffentlicht. Zudem können diese Zwischenversionen bei Linux Mint, im Gegensatz zur LTS-Basis, auch neuere Hauptversionen der Mint-Eigenentwicklungen (wie Cinnamon) sowie neue Versionen einer begrenzten Auswahl besonders populĂ€rer Programme und des Linux-Kernels enthalten. Auf neuere Hardware-Treiber und damit eine zukunftsfĂ€higere GerĂ€tekompatibilitĂ€t mĂŒssen Nutzer nicht verzichten, dafĂŒr gibt es einen von Ubuntu entwickelten automatischen Updatemechanismus, der dem Anwender geeignete Treiber zur VerfĂŒgung stellt.

Versionsgeschichte

Die hier aufgelisteten Versionen beziehen sich ausschließlich auf die Ubuntu-Ausgaben von Linux Mint, die am Erscheinungstag fĂŒr gewöhnlich zunĂ€chst mit den Editionen mit den vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE erscheinen. Alle weiteren Editionen folgen zumeist in den nĂ€chsten Wochen. Die nichtnumerischen Codenamen der jeweils etwa halbjĂ€hrlichen Veröffentlichungen sind weibliche Vornamen mit Endung „a“, deren Anfangsbuchstaben alphabetisch fortlaufend sind.

| Version | Codename | Basis | LTS | Veröffentlichung | Supportende | Kernel | Anmerkungen / Neuerungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 1.0 | Ada | Kubuntu 6.06 | ✘ | 27. August 2006 | — | 2.6.15 | Erste Version |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 2.0 | Barbara | Ubuntu 6.10 | ✘ | 13. November 2006 | April 2008 [ 19 ] | 2.6.17 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 2.1 | Bea | Ubuntu 6.10 | ✘ | 20. Dezember 2006 [ 20 ] | April 2008 [ 19 ] | 2.6.17 | Diverse Detailverbesserungen, insbesondere im Bereich WLAN |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 2.2 | Bianca | Ubuntu 6.10 | ✘ | 20. Februar 2007 [ 21 ] | April 2008 [ 19 ] | 2.6.17 | Neues MenĂŒ und Konfigurationsprogramm nach dem Vorbild von SLED |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 3.0 | Cassandra | Ubuntu 7.04 | ✘ | 30. Mai 2007 [ 22 ] | Oktober 2008 [ 19 ] | 2.6.20 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 3.1 | Celena | Ubuntu 7.04 | ✘ | 24. September 2007 [ 23 ] | Oktober 2008 [ 19 ] | 2.6.20 | Diverse Detailverbesserungen; neue (schwarze) Standardoptik; keine automatische Aktualisierung mehr |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 4.0 | Daryna | Ubuntu 7.10 | ✘ | 15. November 2007 [ 24 ] | April 2009 [ 19 ] | 2.6.22 | Diverse Detailverbesserungen; die von Ubuntu ĂŒbernommene halb-automatische Aktualisierungsfunktion wurde komplett entfernt und durch das systemeigene Tool mintUpdate ersetzt, das die Aktualisierungen in verschiedene Vertrauensstufen kategorisiert und dem Nutzer damit die Aktualisierung erleichtern soll |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 5 | Elyssa | Ubuntu 8.04 | ✔ | 9. Juni 2008 [ 25 ] | April 2011 [ 19 ] | 2.6.24 | Verbesserung von mintMenu (u. a. neue Programm-Deinstallationsfunktion), mintInstall (UnterstĂŒtzung fĂŒr das Software-Portal GetDeb.net ) und mintUpdate; erste Version mit PulseAudio und erste Version, die auch als „ x64 Edition“ verfĂŒgbar war [ 1 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 6 | Felicia | Ubuntu 8.10 | ✘ | 15. Dezember 2008 [ 26 ] | April 2010 [ 19 ] | 2.6.27 | Die Light Edition heißt nun Universal Edition und wird neu als Live-DVD (und nicht mehr Live-CD) veröffentlicht; neuer Software Manager mit Bildschirmfotos und Benutzer- Rezensionen ; Gufw Firewall ; mint4win ein auf Wubi von Ubuntu basierender Windows-Installer [ 27 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 7 | Gloria | Ubuntu 9.04 | ✘ | 26. Mai 2009 [ 28 ] | Oktober 2010 [ 19 ] | 2.6.28 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 8 | Helena | Ubuntu 9.10 | ✘ | 28. November 2009 [ 29 ] | April 2011 [ 19 ] | 2.6.31 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 9 | Isadora | Ubuntu 10.04 | ✔ | 18. Mai 2010 [ 30 ] | April 2013 [ 19 ] | 2.6.32 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 10 | Julia | Ubuntu 10.10 | ✘ | 12. November 2010 [ 31 ] | April 2012 [ 19 ] | 2.6.35 | |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 11 | Katya | Ubuntu 11.04 | ✘ | 26. Mai 2011 [ 32 ] | Oktober 2012 [ 19 ] | 2.6.38 | Die in Ubuntu 11.04 neu eingefĂŒhrte grafische OberflĂ€che Unity wird nicht verwendet, stattdessen wird weiterhin auf Gnome 2.32 gesetzt. [ 33 ] Sowohl Unity als auch die Gnome Shell aus der Gnome-3 -Serie sind in den Repositories enthalten und können auf Wunsch zusĂ€tzlich installiert werden. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 12 | Lisa | Ubuntu 11.10 | ✘ | 26. November 2011 [ 34 ] | April 2013 [ 19 ] | 3.0 | Gnome 2 wird durch den Gnome-2-Fork MATE und ein angepasstes Gnome 3 ersetzt, [ 35 ] DuckDuckGo als Standard-Suchmaschine in Firefox. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 13 | Maya | Ubuntu 12.04 | ✔ | 23. Mai 2012 [ 36 ] | April 2017 [ 19 ] | 3.2 | Es gibt vier verschiedene Ausgaben mit den OberflĂ€chen KDE, Xfce, MATE sowie der neuen BenutzeroberflĂ€che Cinnamon . Yahoo wird zusĂ€tzliche standardmĂ€ĂŸig installierte Suchmaschine. [ 37 ] [ 38 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 14 | Nadia | Ubuntu 12.10 | ✘ | 20. November 2012 [ 39 ] | Mai 2014 [ 19 ] | 3.5 | OberflĂ€chen MATE 1.4 sowie Cinnamon 1.6, KDE und Xfce, abermals optimiert im Speicherbedarf und mit einer Widget -Funktion. [ 40 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 15 | Olivia | Ubuntu 13.04 | ✘ | 29. Mai 2013 [ 41 ] | Januar 2014 [ 19 ] | 3.8 | X-Server 1.13, Mesa 9.1, OberflĂ€chen Cinnamon 1.8, MATE 1.6, KDE 4.10, Xfce 4.10. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 16 | Petra | Ubuntu 13.10 | ✘ | 30. November 2013 [ 42 ] | Juli 2014 [ 19 ] | 3.11 | X-Server 1.14, Mesa 9.2, OberflĂ€chen Cinnamon 2.0 mit vielen Verbesserungen, MATE 1.6, KDE 4.11, Xfce 4.10; Betriebssystemkern: Linux 3.11; Diverse Performance- und Designverbesserungen des Mint Display Managers (MDM 1.4), generelle Geschwindigkeitsoptimierungen bei der Bootzeit, des Benutzerlogins, des Softwarecenters und bei Vollbildanwendungen [ 43 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 17 | Qiana | Ubuntu 14.04 | ✔ | 30. Mai 2014 [ 44 ] | April 2019 [ 19 ] | 3.13 | X-Server 1.15, Mesa 10.1.3, UnterstĂŒtzung von Cinnamon 2.2 und MDM 1.6 |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 17.1 | Rebecca | Ubuntu 14.04 | ✔ | 29. November 2014 [ 45 ] | April 2019 [ 19 ] | 3.13 | X-Server 1.15, Mesa 10.1.3, Cinnamon 2.4, Kernel-Informationen werden detaillierter, WĂ€hlbare Ordnerfarben, Ordnerembleme, Überarbeitung fĂŒr Nemo [ 46 ] [ 47 ] [ 48 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 17.2 | Rafaela | Ubuntu 14.04 | ✔ | 30. Juni 2015 [ 49 ] | April 2019 [ 19 ] | 3.16 | X-Server 1.15, Mesa 10.1.3, Cinnamon 2.6, MATE 1.10, Xfce 4.12 [ 50 ] [ 51 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 17.3 | Rosa | Ubuntu 14.04 | ✔ | 4. Dezember 2015 [ 52 ] | April 2019 [ 19 ] | 3.19 | X-Server 1.17, Mesa 10.5.9, Cinnamon 2.8, MATE 1.12, [ 53 ] KDE 4.14, [ 54 ] Xfce 4.12 [ 55 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 18 | Sarah | Ubuntu 16.04 | ✔ | 30. Juni 2016 [ 56 ] | April 2021 | 4.4 | X-Server 1.18, Mesa 11.2.0, Cinnamon 3.0, MATE 1.14, [ 57 ] KDE Plasma 5, [ 58 ] Xfce 4.12 [ 59 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 18.1 | Serena | Ubuntu 16.04 | ✔ | 16. Dezember 2016 [ 60 ] | April 2021 | 4.4 | Cinnamon 3.2, MATE 1.16, [ 61 ] KDE Plasma 5.8 [ 62 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 18.2 | Sonya | Ubuntu 16.04 | ✔ | 2. Juli 2017 [ 63 ] | April 2021 | (4.8) [ 64 ] | Cinnamon 3.4, [ 65 ] MATE 1.18, [ 66 ] KDE Plasma 5.8 [ 67 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 18.3 | Sylvia | Ubuntu 16.04 | ✔ | 27. November 2017 [ 68 ] | April 2021 | 4.10 | Cinnamon 3.6, [ 69 ] MATE 1.18, [ 70 ] KDE Plasma 5.8 [ 67 ] [ 71 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 19 | Tara | Ubuntu 18.04 LTS (Bionic Beaver) | ✔ | 29. Juni 2018 [ 72 ] | April 2023 [ 73 ] | 4.15 | GTK 3.22, [ 73 ] Integration von Timeshift |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 19.1 | Tessa | Ubuntu 18.04 LTS (Bionic Beaver) | ✔ | 19. Dezember 2018 [ 74 ] | April 2023 [ 73 ] | 4.15 | Cinnamon 4.0, [ 75 ] Mate 1.20, [ 76 ] Xfce 4.12 [ 77 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 19.2 | Tina [ 78 ] | Ubuntu 18.04 LTS (Bionic Beaver) | ✔ | 2. August 2019 [ 79 ] | April 2023 [ 73 ] | 4.15 | Cinnamon 4.2, Mate 1.22, Xfce 4.12 |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 19.3 | Tricia [ 80 ] | Ubuntu 18.04 LTS (Bionic Beaver) | ✔ | 18. Dezember 2019 [ 81 ] | April 2023 [ 73 ] | 5.0 [ 82 ] | Cinnamon 4.4, [ 83 ] Xfce 4.14 [ 84 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 20 | Ulyana | Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa) | ✔ | 27. Juni 2020 [ 85 ] | April 2025 | 5.4 | Cinnamon 4.6.6, [ 86 ] Mate 1.24, [ 87 ] Xfce 4.14 [ 88 ] Erste Linux Mint-Version, die nur noch als 64-Bit-Ausgabe veröffentlicht wird. Außerdem wird auf das Ubuntu-Softwarepaket Snap verzichtet. [ 89 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 20.1 | Ulyssa | Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa) | ✔ | 8. Januar 2021 | April 2025 | 5.4 | Cinnamon 4.8, [ 90 ] Mate 1.24, [ 91 ] Xfce 4.14 [ 92 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 20.2 | Uma | Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa) | ✔ | 8. Juli 2021 [ 93 ] | April 2025 | 5.4 | Cinnamon 5.0, [ 94 ] MATE 1.24, [ 95 ] Xfce 4.16 [ 96 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: 20.3 | Una | Ubuntu 20.04 LTS (Focal Fossa) | ✔ | 7. Januar 2022 [ 97 ] | April 2025 | 5.4 | Cinnamon 5.2, [ 98 ] MATE 1.26, [ 99 ] Xfce 4.16 [ 100 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 21 | Vanessa [ 101 ] | Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) | ✔ | 31. Juli 2022 | April 2027 | 5.15 LTS [ 102 ] [ 103 ] | Cinnamon 5.4 Der Bluetooth-Manager Blueman ersetzt Blueberry. EnthĂ€lt ein neu entwickeltes Linux-Mint-Upgrade-Werkzeug mit sprachspezifischer graphischer OberflĂ€che, welches dem Anwender Upgrades beispielsweise dadurch besonders einfach macht, dass selbst Systemeinstellungen wie individuell ausgewĂ€hlte Quellserver oder eingebundene PPAs beibehalten und automatisch ĂŒbernommen werden können. Ebenso wird vor verwaisten Paketen zwar gewarnt, diese mĂŒssen aber nicht mehr zwingend entfernt werden. [ 104 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 21.1 | Vera [ 105 ] | Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) | ✔ | 20. Dezember 2022 [ 106 ] | April 2027 | 5.15 LTS [ 102 ] [ 103 ] | Cinnamon 5.6.5, modernes Erscheinungsbild und Töne (look and feel). Optional kann ein Ă€lteres Design verwendet werden. |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 21.2 | Victoria [ 107 ] | Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) | ✔ | 16. Juli 2023 [ 107 ] | April 2027 | 5.15 LTS [ 102 ] [ 103 ] | Cinnamon 5.8, Xfce 4.18, Verbesserungen im Desktop und Fenster-Management. Der Standard-Bildbetrachter Pix wird erneuert und basiert in seiner Version 3.0 nun auf gThumb 3.12.2. UnterstĂŒtzung fĂŒr die Bildformate HEIF und AVIF und fĂŒr Adobe-Illustrator -Dokumente. Blueman 3.2.4. [ 107 ] [ 108 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 21.3 | Virginia | Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) | ✔ | 12. Januar 2024 [ 109 ] | April 2027 | 5.15 LTS [ 102 ] [ 103 ] | Cinnamon 6.0 (neben den bestehenden vier Add-on-Arten („Cinnamon Spices“) in Form von Applets, Desklets, Extensions und Themes kommt eine neue, fĂŒnfte Art hinzu: Actions), experimentelle Wayland -UnterstĂŒtzung, volle UnterstĂŒtzung fĂŒr SecureBoot und KompatibilitĂ€t mit einer grĂ¶ĂŸeren Vielfalt von BIOS- und EFI-Implementierungen, Aktualisierung der Werkzeuge zur ISO-Erstellung, Hypnotix (TV-Viewer-Anwendung) um neue Funktionen erweitert. |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 21.3 EDGE | Virginia | Ubuntu 22.04 LTS (Jammy Jellyfish) | ✔ | 22. Januar 2024 [ 110 ] | April 2027 | 6.5 | Neuerer Kernel soll den Start auf neuer Hardware erleichtern. [ 110 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 22.0 | Wilma | Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat) | ✔ | 25. Juli 2024 [ 111 ] | 31. Mai 2029 | 6.8 | Cinnamon 6.2, besserer Sprachsupport (dadurch weniger Speicherplatz nötig), Matrix als Ersatz fĂŒr Hexchat hinzugefĂŒgt, Spices Update [ 112 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 22.1 | Xia | Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat) | ✔ | 16. Januar 2025 [ 113 ] | 31. Mai 2029 | 6.8 | Cinnamon 6.4, Modernisierung der APT-AbhĂ€ngigkeiten, Energieeinstellungen, Nachtmodus [ 114 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: 22.2 | Zara | Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat) | ✔ | 4. September 2025 [ 115 ] | 31. Mai 2029 | 6.14 | Anmeldung durch Fingerabdruck erstmals möglich, Themen aktualisiert, Akzentfarben unterstĂŒtzt, Wayland-UnterstĂŒtzung verbessert [ 116 ] |
| Aktuelle Version: 22.3 | Zena | Ubuntu 24.04 LTS (Noble Numbat) | ✔ | 13. Januar 2026 [ 117 ] | 31. Mai 2029 | 6.14 | Cinnamon 6.6: Neues StartmenĂŒ, Eingaben unter Wayland nun mit allen verfĂŒgbaren Tastatur-Layouts möglich, neue Icons hinzugefĂŒgt; Tools fĂŒr leichtere Fehlersuche [ 118 ] |
| Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version |

Ältere Versionen von Linux Mint, als Community Editions bezeichnet, offerierten auch eine speziell fĂŒr Mint optimierte Desktop-Umgebung LXDE, auf der Lubuntu-Variante von Ubuntu basierend, sowie eine vorkonfigurierte Variante mit Fluxbox. Mittlerweile wird die LXDE-Variante als „inoffizielles Linux Mint“ angeboten.cite-ref-119[119]

LMDE (Debian-Ausgabe)

Die Linux Mint Debian Edition, offiziell LMDE,cite-ref-120[120] ist eine weitere Distribution von Linux Mint. LMDE gleicht in der Philosophie und im Erscheinungsbild der Ubuntu-Ausgabe von Linux Mint und soll dieselbe FunktionalitĂ€t bieten, basiert jedoch auf der Quelle von Debian. Da Debian wiederum die Distribution ist, auf der Ubuntu basiert (die die Grundlage der Hauptausgabe von Linux Mint darstellt), sind die Unterschiede bei der Codebasis zwischen beiden Ausgaben von Linux Mint nicht immer besonders groß. Dennoch ist LMDE nicht mit Ubuntu kompatibel und verwendet Programmpakete, die aus den Paketverzeichnissen der Distribution Debian entstammen. Ein Cross-Upgrade zwischen beiden Ausgaben von Linux Mint ist damit nicht möglich. Wie die Hauptausgabe von Linux Mint benutzt auch LMDE die Eigenentwicklungen von Linux Mint, u. a. sind dies die Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE.

Einige der HauptgrĂŒnde, eine weitere Linux-Mint-Ausgabe – eben LMDE – basierend auf Debian herauszugeben, waren nach Angaben der Entwickler von Linux Mint:

‱ Reduzierung der AbhĂ€ngigkeit von Entscheidungen der Ubuntu-Entwicklercite-ref-lmde-1-0-121-0[121]
‱ „Unsichere“ Ubuntu-Upgradescite-ref-lmde-1-0-121-1[121]cite-ref-lmde-201403-122-0[122]
‱ Debian sei „viel schneller als Ubuntu“ („much faster than Ubuntu“)cite-ref-mint-on-debian-123-0[123]
‱ Debian benötige weniger Ressourcen als Ubuntucite-ref-mint-on-debian-123-1[123]
‱ Debian bewahre im Gegensatz zu Ubuntu (und einigen weiteren x86-basierten Linux-Distributionen) die Hardware-KompatibilitĂ€t mit Ă€lteren x86-basierten 32-Bit-Systemen.cite-ref-lmde-201109-124-0[124]

LMDE wurde im Anfangsjahr 2010 von den Linux-Mint-Entwicklern zunĂ€chst nur als Experiment angesehen, dass aber weiter verfolgt wurde, da es eine gute Resonanz fand. LMDE basierte zu dieser Zeit auf Debian testing, einer semi-stabilen Edition von Debian, von der trotz des permanenten Einfließens aktueller Programmpakete eine höhere StabilitĂ€t als bei regulĂ€ren Ubuntu-Veröffentlichungen erwartet wurde. LMDE wurde zunĂ€chst als Rolling-Release-Distribution konzipiert, d. h., es flossen permanent neue Programmversionen in das LMDE-Paketverzeichnis ein. Da sich dieses Vorgehen nicht bewĂ€hrte, ging man 2011 zu einem Semi-Rolling-Release ĂŒber, mit mindestens einem DVD-Abzug und zwei sogenannten Update Packs im Jahr, um die IntegritĂ€t der LMDE-Codebasis auf den Rechnern der LMDE-Nutzer zu gewĂ€hrleisten.cite-ref-lmde-update-pack-1-125-0[125] Im MĂ€rz 2014 erschien das finale Update-Pack fĂŒr LMDE (Update Pack 8 bzw. LMDE 201403); es wird keine weiteren Updates aus Debian testing mehr geben. Stattdessen wurde LMDE aufgewertet.

Am 10. April 2015 erschien LMDE 2.0 (Codename „Betsy“cite-ref-betsy-126-0[126]), das auf dem zu dieser Zeit aktuellen Debian stable (Debian 8.0 „Jessie“) basiert.cite-ref-lmde-switching-to-debian-stable-7-1[7] Debian stable erhĂ€lt ebenfalls LTS-Support,cite-ref-127[127] Ă€hnlich wie Ubuntu LTS. Damit vollzog LMDE einen sehr Ă€hnlichen Schwenk hin zu stabilen Paketquellen wie die Hauptausgabe von Linux Mint.cite-ref-lmde-wechselt-zu-debian-stable-128-0[128] Die grundsĂ€tzlichen Vorteile der Nutzung von Debian gegenĂŒber Ubuntu (wie die Schnelligkeit, StabilitĂ€t) sollen dabei erhalten bleiben. Im Unterschied zur Mutterdistribution Debian 8.0 „Jessie“ ist bei LMDE 2.0 das init-System SysVinit voreingestellt.

ZusĂ€tzlich soll es in zukĂŒnftigen Zwischenversionen von LMDE 2.x Sicherheitsupdates und fehlerbereinigte Versionen sowie allgemein grĂ¶ĂŸere Updates bei populĂ€ren Anwendungen geben. Außerdem werden periodisch Treiber fĂŒr neue Hardware zusammen mit fehlerbereinigten Linux-Kerneln zur VerfĂŒgung gestellt, um eine maximale Hardware-KompatibilitĂ€t sicherzustellen.cite-ref-lmde-switching-to-debian-stable-7-2[7]cite-ref-betsy-126-1[126] LMDE 2.x nutzt dafĂŒr den regulĂ€ren Update-Mechanismus von Debian stable, der nur Sicherheitsaktualisierungen vorsieht. Neue Versionen von Anwendungen stellte das Mint-Projekt selbst bisher vom Webbrowser Mozilla Firefox, dem E-Mail-Client Mozilla Thunderbird und den systemeigenen Hilfsprogrammen zur VerfĂŒgung; zudem wird die Desktop-Umgebung zeitnah auf die jeweils aktuelle Version aktualisiert. Aktualisierungen des Kernels und weiterer Anwendungen, die ĂŒber reine Sicherheitsupdates hinausgehen, muss der Anwender aus dem Backport-Repository des Debian-Projektes beziehen und sein System entsprechend konfigurieren.

Am 13. MĂ€rz 2017 stellte das Mint-Projekt neue ISO-Abbilder fĂŒr LMDE 2.0 (keine neue Versionsnummer) zur VerfĂŒgung,cite-ref-129[129] die alle bisher erschienenen Updates fĂŒr die vorkonfigurierte Software-Auswahl enthalten. Die Desktop-Umgebung Cinnamon liegt jetzt in Version 3.2 vor.

Basierend auf den jeweils aktuellen Versionen von Debian wurden die neuen Versionen von LMDE veröffentlicht. Upgrades sind jeweils ohne Neuinstallation möglich.cite-ref-130[130]

Versionsgeschichte

Die hier aufgelisteten Versionen beziehen sich ausschließlich auf die periodisch freigegebenen ISO-Installationsdateien der „Linux Mint Debian Edition“ (LMDE) von Linux Mint. Eine echte Versionsnummerierung mit Codenamen begann erst 2015. Ab 2012 erschienen am jeweiligen Erscheinungstag zwei 32-Bit- und 64-Bit-Editionen mit den vorkonfigurierten Desktop-Umgebungen Cinnamon und MATE. Mit LMDE 3 entfielen die beiden MATE-Editionen.

| Version | Codename | Basis | Veröffentlichung | Supportende | Anmerkungen / Neuerungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE | — | Debian testing „Wheezy“ | 7. September 2010 [ 121 ] | | Erste Veröffentlichung, mittels einer 32-Bit-ISO-Datei. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 201012 | — | Debian testing „Wheezy“ | 24. Dezember 2010 | | Eine 64-Bit-ISO-Datei kommt; zusĂ€tzlich zur 32-Bit-ISO-Datei. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 201109 | — | Debian testing „Wheezy“ | 16. September 2011 | | EnthĂ€lt die Update Packs „1“ und „2“ und stellt die KompatibilitĂ€t mit Non-PAE-Prozessoren sicher. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 201204 | — | Debian testing „Wheezy“ | 24. April 2012 | | EnthĂ€lt die Update-Packs „3“ und „4“, wobei letzteres erstmals Cinnamon und MATE mitbrachte. Erstmals werden vier ISOs veröffentlicht, mit MATE oder Cinnamon als vorkonfigurierter Desktop-Umgebung, je einmal 32-bit und 64-bit. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 201303 | — | Debian testing „Jessie“ | 22. MĂ€rz 2013 | | EnthĂ€lt die Update-Packs „5“ und „6“. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 201403 | — | Debian testing „Jessie“ | 2. MĂ€rz 2014 [ 122 ] | | EnthĂ€lt die Update-Packs „7“ und „8“. Cinnamon kommt in einer neuen Version 2.0 und verlangt wĂ€hrend der Installation erstmals mehr als 500 MB (768 MB). Verzicht auf weitere Update-Packs, keine Semi-rolling -Updates mehr. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 2.0 | Betsy | Debian 8.0 „Jessie“ | 10. April 2015 [ 131 ] | | Erste Version, die auf der Referenzdistribution Debian stable beruht. EnthĂ€lt Cinnamon 2.4. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: | Betsy | Debian 8.0 „Jessie“ | 13. MĂ€rz 2017 [ 132 ] | | Aktualisierte Installationsmedien mit allen bisher erschienenen Updates. EnthĂ€lt Cinnamon 3.2. |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 3.0 | Cindy | Debian 9.0 „Stretch“ | 31. August 2018 [ 133 ] | | EnthĂ€lt Cinnamon 3.8 |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 4.0 | Debbie | Debian 10 „Buster“ | 20. MĂ€rz 2020 | | Cinnamon 4.4.8 [ 134 ] |
| Ältere Version; nicht mehr unterstĂŒtzt: LMDE 5 | Elsie | Debian 11 „Bullseye“ | 20. MĂ€rz 2022 [ 135 ] | 1. Juli 2024 | Kernel 5.10, Cinnamon 5.2.7 [ 136 ] |
| Ältere Version; noch unterstĂŒtzt: LMDE 6 | Faye | Debian 12 „Bookworm“ | 27. September 2023 [ 137 ] | 1. Januar 2026 [veraltet] [ 138 ] | Kernel 6.1 LTS, Cinnamon 5.8.4; letzte Version fĂŒr 32-Bit-x86 [ 139 ] |
| Aktuelle Version: LMDE 7 | Gigi | Debian 13 „Trixie“ | 14. Oktober 2025 [ 140 ] | | Kernel 6.12 LTS, Cinnamon 6.4.13; nur noch fĂŒr 64-Bit-x86 verfĂŒgbar; [ 139 ] OEM-Installation möglich [ 141 ] |
| Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version | Legende: Alte Version Ältere Version; noch unterstĂŒtzt Aktuelle Version Aktuelle Vorabversion ZukĂŒnftige Version |

Edge-Version

Durch Nutzung der LTS-Versionen von Ubuntu bzw. Debian als Grundlage liefert Mint standardmĂ€ĂŸig Ă€ltere Kernel-Versionen aus. Dies fĂŒhrt in manchen FĂ€llen dazu, dass besonders neue Hardware nicht ab Werk unterstĂŒtzt wird. Aus der Mint-Community heraus ist daher eine inoffizielle Edge-Version entstanden,cite-ref-142[142] die mit den neuesten Kernel-Versionen arbeitet und mittlerweile ihren Weg auf die offizielle Linux Mint Website gefunden hat.cite-ref-143[143]cite-ref-144[144]

Kritik

Mint-Update

Vor Linux Mint 19 (Veröffentlichung im Juni 2018) wurden in der mitgelieferten Aktualisierungsverwaltung mintUpdate vorhandene Aktualisierungen zentraler Kernkomponenten (u. a. X.Org-Server, Systemd/Upstart, Linux-Kernel, GRUB)cite-ref-145[145] ausgeblendet. Dieses Verhalten schloss auch Sicherheitsaktualisierungen mit ein, wodurch ein mit Standardeinstellungen betriebenes System dauerhaft bekannte SicherheitslĂŒcken aufwies.cite-ref-mintupdatesecurity2015-146-0[146]cite-ref-mintupdatesecurity2016-147-0[147]

Dies fĂŒhrte ab November 2013, ausgelöst durch kritische BeitrĂ€ge von Entwicklern der Mutterdistribution Ubuntu,cite-ref-148[148]cite-ref-149[149] zu einer Kontroverse um die Sicherheit von Linux Mint.cite-ref-150[150]cite-ref-151[151]cite-ref-152[152] Linux Mint verteidigte dieses Verhalten mit der BegrĂŒndung, dass die AbwĂ€gung von StabilitĂ€t und Sicherheit bei Linux Mint „ein zu konfigurierendes Merkmal“ sei und Linux Mint in den Standardeinstellungen den Fokus auf StabilitĂ€t statt Sicherheit legen wolle.cite-ref-153[153]

Bis Linux Mint 17.3 wurden derartige Sicherheitsaktualisierungen standardmĂ€ĂŸig ausgeblendet.cite-ref-mintupdatesecurity2015-146-1[146] Ab Juni 2016 (Linux Mint 18) wurde der Benutzer bei erstmaliger Nutzung von mintUpdate gebeten, eine „Aktualisierungsrichtlinie“ auszuwĂ€hlen, bei der „unerfahrenen Benutzern“ Sicherheitsaktualisierungen weiterhin ausgeblendet wurden.cite-ref-mintupdatesecurity2016-147-1[147] Mit der Überarbeitung von mintUpdate im Juli 2017 (Linux Mint 18.2) wurden Sicherheitsaktualisierungen zwar standardmĂ€ĂŸig angezeigt, allerdings nicht automatisch zur Installation ausgewĂ€hlt. Mit Linux Mint 19 (Juni 2018) wurde, zusammen mit EinfĂŒhrung der Snapshot-Funktion, mintUpdate stark ĂŒberarbeitet. Seither werden alle Aktualisierungen automatisch zur Installation ausgewĂ€hlt. Zudem ist nun auch eine vollautomatische Aktualisierung des Systems ohne Zutun des Nutzers möglich.cite-ref-154[154]cite-ref-155[155]

Linux-Mint-Hack

Am 20. Februar 2016 wurde die Website von Linux Mint angegriffen. Hierbei wurden Download-Links zu ISO-Abbildern der Distribution manipuliert, so dass einige Ausgaben der Linux-Mint-17.3-Cinnamon-Edition an diesem Tag mit einer Backdoor ausgeliefert wurden.cite-ref-156[156]cite-ref-157[157] Zudem wurden ĂŒber 70.000 Forenkonten gekapert, wodurch fĂŒr Forennutzer, deren Forenkennwort mit ihrem E-Mail-Kennwort oder ihrem auf einer anderen Website genutzten Kennwort identisch war, ein weiteres Risiko bestand.cite-ref-158[158]

Als Reaktion auf die Angriffe wurden zum Schutz viele EinschrĂ€nkungen auf den Servern von Linux Mint eingerichtet und die meisten Websites des Projektes auf HTTPS umgestellt. Die Verifikation der ISO-Abbilder soll durch Veröffentlichung von SHA-256-PrĂŒfsummen und GPG-Informationen prĂ€ziser werden.cite-ref-159[159] Kritiker warfen den Projektbetreibern vor, zu spĂ€t auf die Probleme reagiert zu haben und nicht genĂŒgend Maßnahmen ergriffen zu haben, um einen erneuten Angriff zu vereiteln.cite-ref-160[160]

ProprietÀre und unfreie Bestandteile

Von Vertretern der Free Software Foundation, insbesondere von Richard Stallman, wird Linux Mint wegen seines Umgangs mit proprietĂ€ren Betriebssystembestandteilen kritisiert. Da Linux Mint keine Richtlinie gegen die Aufnahme unfreier Software hat, liefert es unfreie Programme, Codecs und BinĂ€rblobs in Treibern des Betriebssystemkerns aus, was von BefĂŒrwortern der Freie-Software-Bewegung als EinschrĂ€nkung der Freiheit des Benutzers gesehen wird.cite-ref-161[161] Die Projektbetreiber reagierten auf die Kritik, indem sie ab der Version Linux Mint 18 einige Codecs nicht mehr standardmĂ€ĂŸig mit ausliefern, sondern diese, Ă€hnlich wie bei Ubuntu, ĂŒber die Paketquellen zur Installation anbieten.cite-ref-mintupdatesecurity2016-147-2[147]

Galerie

Literatur

‱ Dirk Becker: Einstieg in Linux Mint 22: Ohne Vorwissen direkt durchstarten und die Linux-Welt entdecken. Hrsg.: Rheinwerk Computing. 6. Auflage. Bonn 2024, ISBN 978-3-367-10093-4. (Buch; auch als EPUB erhĂ€ltlich)
‱ Tim SchĂŒrmann: Linux Mint – Installation. Open Source Press, 2013, ISBN 978-3-95539-007-5 (EPUB)
‱ Tim SchĂŒrmann: Linux Mint – Erste Schritte. Open Source Press, 2013, ISBN 978-3-95539-007-5 (EPUB)

Weblinks

Commons

: Linux Mint

– Sammlung von Bildern und Videos

‱ Offizielle Website (englisch)

Einzelnachweise

cite-note-linuxmintblog-elyssa-x64-rc1-11. Clem: Elyssa x64 RC1 released. (Blog) In: The Linux Mint Blog. 27. September 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 1. Oktober 2008; abgerufen am 15. Dezember 2025 (englisch): „Introduction to the x64 edition“
cite-note-22. ↑ Download – Linux Mint. Abgerufen am 19. Januar 2020.
cite-note-33. ↑ linuxmint.com
cite-note-44. ↑ ClĂ©ment LefĂšbvre: il a lancĂ© Linux Mint Linux. Abgerufen am 12. April 2017 (französisch).
cite-note-cl-ment-lef-bvre-55. ↑ Der Mann hinter Linux Mint. In: GNU/Linux.ch. 7. September 2020, abgerufen am 8. Juli 2024.
cite-note-lts-66. ↑ Clem: Linux Mint wird in Zukunft ausschließlich auf der jeweils aktuellen Ubuntu LTS Codebasis basieren, Bekanntgabe vom 14. Mai 2014. In: The Linux Mint Blog. 14. Mai 2014, abgerufen am 16. Mai 2014 (englisch).
cite-note-lmde-switching-to-debian-stable-77. ↑ Clem: News – LMDE switching to Debian Stable. In: The Linux Mint Blog. 7. August 2014, abgerufen am 3. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-mylinux-88. ↑ Arindam Sen: Linux Mint 17.1 „Rebecca“ Mate Review: Simply awesome performance. In: MyLinuxExplore Blog. 7. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-cinnamon-99. ↑ Clem: Introducing Cinnamon, Bekanntgabe vom 2. Januar 2012. In: The Linux Mint Blog. 2. Januar 2012, abgerufen am 1. Februar 2015 (englisch).
cite-note-qaclem-1010. ↑ Christopher von Eitzen: Clement Lefebvre: The man behind Linux Mint. In: networkworld.com. 21. Oktober 2013, abgerufen am 1. Februar 2015 (englisch).
cite-note-best-linux-desktop-1111. ↑ Steven J. Vaughan-Nichols: Best Linux desktop of 2014: Linux Mint 17.1. In: ZDNet. 9. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-arstechnicalm-1212. ↑ Scott Gilbertson: Linux Mint 17.1 review – less change is good change. In: Ars Technica. 8. Dezember 2014, abgerufen am 10. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-1313. ↑ Linux Mint – Monthly News October 2017. Abgerufen am 4. Dezember 2017.
cite-note-1414. ↑ Linx Mint stellt KDE-Ausgabe ein. Abgerufen am 19. Januar 2020.
cite-note-152. Linux Mint 21 “Vanessa” Cinnamon released! – The Linux Mint Blog. Abgerufen am 14. Juli 2022 (amerikanisches Englisch).
cite-note-anforderungenlmde-163. The Mint Team: LMDE 5 “Elsie” released! In: The Linux Mint Blog. Linux Mint project, 22. MĂ€rz 2022, abgerufen am 14. Juli 2022 (englisch).
cite-note-anforderungenlm-174. Clem: Veröffentlichung Rebecca. In: The Linux Mint Blog. 29. November 2014, abgerufen am 8. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-speicherverbrauch-1818. ↑ Arindam Sen: Linux Mint 201403 „Debian“ Review. In: Linux Explore Blog. 8. MĂ€rz 2014, abgerufen am 11. Dezember 2014 (englisch).
cite-note-oldreleases-195. Linux Mint Releases. In: The Linux Mint Blog. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Dezember 2013; abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
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